15.05.19 Altherren BSV vs. Schorfheide/ Joachimsthal 3:1

15.05.19 Altherren BSV vs. Schorfheide/ Joachimsthal 3:1

Blumberg siegt beim Tabellennachbarn Am Mittwoch empfing die Blumberger Altherren-Mannschaft den Tabellennachbarn von Schorfheide/Joachimsthal. Gut durch Coach Zinner eingestellt, erwischte die Elf ein Start nach […]

Heimturnier der Knirpse am 11.05.2019

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Die Sonne lachte entgegen aller Vorhersagen vom Himmel, als sich gut 60 Kinder und Ihre Trainer, Eltern und Angehörigen zu unserem Heimturnier der G-Junioren einfanden. […]

BSV Ü35 vs. RW Werneuchen 3:1

BSV Ü35 vs. RW Werneuchen 3:1

BSV erzielt 3 Tore nach Ablauf der regulären Spielzeit Freitagabend, heimische Fußballarena, erstes Ligaspiel nach dem unglücklichen Pokalaus und Derbyzeit gegen Werneuchen. Alle waren heiß […]

Alten Herren scheiden im Pokal-Halbfinale aus

Alten Herren scheiden im Pokal-Halbfinale aus

Die hervorragende Mannschaftsleistung des BSV-Blumberg hat nicht gereicht – der BSV scheidet im Pokal-Halbfinale aus. Langsamer Einstieg ins Spiel In den Minuten nach Anpfiff erarbeitete […]

Blumberg´s Alte Herren mit   Kantersieg über den Eberswalder SC

Blumberg´s Alte Herren mit Kantersieg über den Eberswalder SC

Bereits am Freitagabend traten die Altherrenkicker des BSV zum Heimspiel gegen den Tabellenletzten Eberswalder SC an. In zurückliegender Zeit immer eine umkämpfte und auch knappe […]

Ü35-Altherren

15.05.19 Altherren BSV vs. Schorfheide/ Joachimsthal 3:1

Blumberg siegt beim Tabellennachbarn

Am Mittwoch empfing die Blumberger Altherren-Mannschaft den Tabellennachbarn von Schorfheide/Joachimsthal. Gut durch Coach Zinner eingestellt, erwischte die Elf ein Start nach Maß. Bereits in der 3. Spielminute konnte Zeidler einen Pass in die Tiefe spielen und Bergemann sah sich im direkten Duell mit dem gegnerischen Torwart wieder. Überlegt ging er der Konfrontation aus dem Weg und legte das Spielgerät auf den mitlaufenden Torschützen vom Dienst Tristan Meyer quer. Aus 5 Meter hatte dieser dann wenig Mühe den Ball im leeren Tor unter zu bringen. In der Folgezeit konnte das Heimteam teilweise schöne Spielzüge zeigen, aber wie so oft fehlte im letzten Pass die Konzentration oder Genauigkeit um diese auch in Tore umzumünzen. Zudem setzte jetzt auch leichter Regen ein und der Ball gewann nun deutlich an Fahrt. Die Umstellung auf die neuen Bedingungen brachte die Gäste ein wenig mehr ins Spiel. Dennoch folgte das Gegentor in der 23. Spielminute ein wenig überraschend nach einer eigens erbrachten Fehlerkette. Doch die Mannen um Mannschaftskapitän Göritz blieben weiter das tonangebende Team. Nach gut einer halben Stunde konnte Meyer nach sauberem Zuspiel nur noch durch ein Foul im gegnerischen Strafraum gestoppt werden. Zeidler nahm sich das Leder und vollstreckte wenig platziert und am Ende kurios vom Elfmeterpunkt zum verdienten 2:1. Bei diesem Spielstand wurden dann auch die Seiten gewechselt.

In der 2. Halbzeit entwickelte sich ein munteres Auf und Ab beider Teams. Blumberg leicht feldüberlegen und gefährlicher vor dem Tor, Schorfheide dafür aber mit gefährlichen überfallartigen Angriffen, welche aber oft weit vor BSV- Torhüter Sven Fischer endeten. In der 59. Minute dann endlich der befreiende 2 -Tore-Vorsprung. Wiederum Meyer konnte die Verwirrung im Strafraum der Joachimsthaler nutzen und mit einem Schuss aus 15 Meter den Torhüter überwinden. Nun verlegte sich der BSV auf Konter. Aber auch hier wurden wieder die Ungenauigkeiten in den letzten Aktionen deutlich, um das Ergebnis noch eindeutiger zu gestalten. Der Gast hingegen gab zu keinem Zeitpunkt auf und versuchte die Ergebniswende, aber auch hier folgte nichts zählbares, sodass der Schiedsrichter pünktlich die Partie zum verdienten 3:1 Heimsieg abpfeifen konnte.

In der folgenden Woche wartet dann der BSV mit einer englischen Woche auf. Am Mittwoch reist die Truppe nach Zepernick und bereits wieder am darauffolgenden Freitag emfangen die Zinner-Schützlinge zum Derby das Team aus Ahrensfelde.

BSV Ü35 vs. RW Werneuchen 3:1

BSV erzielt 3 Tore nach Ablauf der regulären Spielzeit

Freitagabend, heimische Fußballarena, erstes Ligaspiel nach dem unglücklichen Pokalaus und Derbyzeit gegen Werneuchen. Alle waren heiß auf dieses Spiel und mit Blick auf die aktuelle Tabellenkonstellation hatten wir die 3 Punkte gegen unseren Ligakonkurrenten bereits fest eingeplant.
Von Beginn an versuchten wir dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken setzten auf Dominanz in punkto Ballbesitz sowie auf sicheres Aufbauspiel. In der Folge erarbeiteten wir uns die ein oder andere Angriffssituation, welche allerdings nicht zielstrebig genug ausgespielt wurde. Werneuchen
gefiel sich in der Rolle, nicht das Spiel machen zu müssen und versuchte aus einer sehr defensiv eingestellten Formation nadelstichartige Konter durch die Mitte des Spielfeldes über ihre einzige Spitze zu setzen. So plätscherte das Spiel in den Anfangsminuten ohne nennenswerte Torchancen dahin.
In der 25. Minute notierte der Referee dann den ersten Torschützen des Abends auf seinem Spielbogen. Nach einem sehenswerten Solo eines gegnerischen Mittelfeldakteurs, welches von uns aus Gründen der Fairness den dafür notwendigen Begleitschutz erhielt, folgte der sogenannte
tödliche Pass in die Schnittstelle unserer Abwehrkette und Helgo Mieske (7) erzielte mit all seiner Cleverness das 0:1.
Aus dem Spielverlauf und den Erfahrungen der zurückliegenden Partien ließ sich unsere Mannschaft durch das Gegentor weder verunsichern, noch aus dem Rhythmus bringen. Es war noch genügend Zeit auf der Uhr und so blieben wir unserem Spielsystem treu. In der Folgezeit erarbeiteten wir uns
mehrere Abschlüsse, welche aber zumeist das gegnerische Tor verfehlten.
In der zweiten Halbzeit erhöhten wir sukzessive den Druck.
In dem Bewusstsein, noch 40 Minuten + X Zeit und frisches Personal auf der Auswechselbank zu haben, starteten wir hoffnungsvoll in den zweiten Durchgang. Wir eröffneten Angriffswelle um Angriffswelle und mancher Beobachter konnte den Eindruck gewinnen, dass der BSV hier ein
Eckentraining absolvierte. Jedoch war uns das Glück nicht holt und selbst ein Foulelfmeter wurde durch eine starke Parade des Gästekeepers vereitelt.
Werneuchen hatte längst aus von einer Viererkette auf eine Sechserkette umgestellt und nutzte jede Gelegenheit, um etwas Zeit von der Uhr zu nehmen. Der Schiri ließ sich hiervon allerdings nicht beirren und notierte jede Spielunterbrechung eifrig auf seinem Zettel.
Ein Spiel dauert 80 Minuten, manchmal auch 80 + 6. In der Schlussphase der Partie konnten die Gäste unseren Angriffsbemühungen nicht mehr
standhalten. Dass die reguläre Spielzeit bereits abgelaufen war, beeindruckte niemanden von uns. Eine sehenswerte Ballstafette spielten wir konsequent und ohne Eile über mehrere Spieler in den gegnerischen Strafraum auf Steffen Kita (11), welcher mit Überblick die einzige kleine Lücke im Tor der Werneuchener ausmachte und trocken zum längst verdienten 1:1 in der Nachspielzeit ausglich.
Was jetzt noch kommt, ist die Zugabe, ist die Belohnung für ein engagiertes Spiel, in dem wir eine riesige Moral gezeigt und uns niemals aufgegeben haben. Werneuchen hat Anstoß und der BSV greift mit 10 Spielern geschlossen an, um schnellstmöglich in Ballbesitz zu gelangen und eventuell doch noch den Siegtreffer zu erzielen. Der Plan geht auf. Ein
sehenswerter Pass über unsere linke Seite, ein gewonnenes Zweikampfduell im Sechzehner der Gäste und ein Traumtor unter den Querbalken in der 80. (+ 4) Minute von Tristan Meyer (9) zum 2:1.
Wahnsinn.

Wie geht es jetzt weiter? Na genauso, ist doch klar.
Anstoß Werneuchen, aggressives Pressing, in eigenen Ballbesitz kommen und Torabschluss suchen. Ist doch ganz einfach. Wir versuchen den Abschluss jetzt zu Abwechslung über unsere rechte Angriffsseite. Langer Einwurf auf Stephan Thiem (19), der das Spielgerät in vollem Tempo mitnimmt, am gegnerischen Schlussmann vorbeilegt und unhaltbar zum 3:1 in der 80. (+6) Minute einnetzt.
So hätte es gerne noch weitergehen können, aber der Schiedsrichter hatte ein Einsehen mit den Kickern aus Werneuchen und pfiff die Partie nicht wieder an.
Wer dieses Feeling hautnah miterleben möchte, kann unser Team am 24.04. gerne gegen SG Finow/Lichterfelde/Finowfurt unterstützen. Anstoß ist um 19:00 Uhr auf dem Sportplatz in Blumberg

Alten Herren scheiden im Pokal-Halbfinale aus

Die hervorragende Mannschaftsleistung des BSV-Blumberg hat nicht gereicht – der BSV scheidet im Pokal-Halbfinale aus.

Langsamer Einstieg ins Spiel

In den Minuten nach Anpfiff erarbeitete sich der BSV zunehmend mehr Ballbesitz, brauchte insgesamt aber sehr lange, um in die Partie hineinzufinden. Liebenwalde agierte aggressiv und fokussiert. Blumberg hatte Glück, dass es bei den Abschlüssen zunächst an Präzision des Gegners fehlte – bis zur 32. Minute, als Alexander Schwarz (19) zum 0:1 durch eine Hereingabe einer flachen Ecke das Tor traf.

Von nun an übernahm der BSV mehr und mehr die Kontrolle und erarbeitete sich Chance für Chance.

Liebenwalde jedoch gefiel sich in der Rolle des Führenden und wusste mit nur wenig Ballbesitz viel anzufangen, was die Blumberger Defensive in der 1. Halbzeit immer wieder vor Probleme stellte.

Blumberg wird immer drückender

Nach dem Seitenwechsel agierte Blumberg noch dominanter und hatte besonders durch den Einsatz von Tristan Meyer und Stefen Zeidler gute Chancen, die Partie zu drehen. Liebenwalde stand teilweise mit 5 Mann auf einer Linie, fuhr aber weiterhin den ein oder anderen vielversprechenden Konter. Die Blumberger zogen die Schlinge mit zunehmender Spielzeit jedoch immer enger zu. Liebenwalder Spielzüge fanden kaum noch statt, auch die zuvor in regelmäßiger Häufigkeit stattfindenden Entlastungsangriffe waren nun rar gesät. Stattdessen musste Liebenwalde immer häufiger verteidigen und die Mannschaft mit starker Abwehrleistung und Paraden im Spiel halten.

Letzte Aktion der regulären Spielzeit: Sandro Lange gleicht aus!

In den Schlussminuten spielte nur noch der BSV. Liebenwalde hatte mittlerweile auf Zehnerkette umgestellt, ließ aber immer häufiger Lücken in der Defensive zu. Sandro Lange sah hier eine Chance zum Ausgleich und traf in der letzten Spielminute der regulären Spielzeit zum verdienten 1:1 (80 +3).

Nachspielzeit mit unglücklichem Ende

Aufgrund eines unverhofften Handspiels von Liebenwalde führte der laufende Angriff der Gäste in der letzten Minute der Nachspielzeit zum unglücklichen 1:2 für Liebenwalde durch Mike Ludwig (90`). Es folgte der Schlusspfiff.

Unglaublich – aber wahr

Trotz der starken Mannschaftsleistung ist der BSV Blumberg ausgeschieden.

Teamgeist und Zusammenhalt waren beispielhaft und vorbildlich, die spielerische Leistung sorgte für Gänsehautmomente bei Zuschauern und allen Beteiligten. Nur durch einen ehemaligen Spieler aus der Oberliga konnte der BSV bezwungen werden. Wir freuen uns auf die nächsten Spiele.

Blumberg´s Alte Herren mit Kantersieg über den Eberswalder SC

Bereits am Freitagabend traten die Altherrenkicker des BSV zum Heimspiel gegen den Tabellenletzten Eberswalder SC an. In zurückliegender Zeit immer eine umkämpfte und auch knappe Partie. Coach Moe konnte diesmal aus den vollen Schöpfen und hatte so die Qual der Wahl die schlagkräftigste Truppe auf den Platz zu bekommen. So konnten man Spieler wie Stephan Thiem, Daniel Kohlschmidt, Dirk Jonas und Steffan Schneider noch für eine spätere Druckphase erstmal auf der Bank bereithalten. Aber wie immer im Fussball kommt alles anders als man denkt. Bereits nach 4 Minuten konnte Stffen Kita nach schnellem Direktspiel das 1:0 für den BSV erzielen. Ein Einstand nach Maß, der Sicherheit geben sollte. Nur wenig später mussten die Heimkicker den ersten Dämpfer verkraften. Sandro Lange musste früh mit muskulären Problemen das Feld für Jonas räumen, der seinen Posten im Sturm einnahm. Dies sollte aber erstmal nicht das System beeinflussen. Gleich wenige Minuten später das 2:0 durch Torschütze vom Dienst Tristan Meyer, nachdem dieser direkt in der Schnittstelle der Abwehr den Ball annehmen und am Torwart vorbeilegen konnte. In der Folgezeit blieb der BSV das spielbestimmende Team, verpasste es aber ein ums andere Mal den direkten Weg zum Tor zu finden. Kurz vor Ende der 1. Halbzeit dann der nächste Dämpfer für die Blau-Gelben, welche heute in ungewohntem Grau antreten mussten. Der Fels im Sturm Sven Fischer musste verletzungsbedingt ebenfalls das Feld räumen. Dies zwang Coach Moe zur Umstellung. Er brachte Schneider für die rechte Läuferseite und Knipser Zeidler verrichtete fortan seine Arbeit im Sturm. Aber als wäre das nicht genug musste der Altherrentrainer ein weiteres mal in die Trickkiste greifen. In der Halbzeitpause musste auch Mittelfeldstratege Andreas Günther, verletzungsbedingt das Feld räumen und so kam auch der wieselflinke Kohlschmidt früh zu seinem Einsatz. Hierzu wurde Jonas in die Zentrale zurückbeordert und Kohlschmidt nahm seinen Platz im Sturm ein. Die schwindenden Kräfte des Gegners in der 2. Halbzeit wußte die Heimelf zu nutzen. In der 45. Minute konnte der eifrige Jan Seelig nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte Zeidler zum überfälligen 3:0. Nur wenig später erhöhte Schneider auf 4:0 nach schönem Pass in die Tiefe durch Jonas. Das 5:0 besorgte Schneider kurios dann gleich hinterher. Eine verunglückte Flanke durch Schneider wehrte der gegnerische Torwart dann auch noch ins eigene Tor ab. Beim 6:0 stieg Zeidler nach einer Ecke des zuvor eingewechselten Thiem am Höchsten. Das 7:0 besorgte der gegnerische Keeper mit einem zu kurzen Abstoss direkt in die Füsse von Zeidler, der dann wenig Mühe hatte einzunetzen. Das 8:0 eröffnete Sturmtank Tristan Meyer mit feinem Solo bis in den Fünfmeterraum. Sein Schuss aufs Tor wurde jedoch abgeblockt und der Ball landete wieder direkt vor den Füssen von Zeidler, welcher sein 4. Tor zu einem lupenreinen Hattrick erzielte. In der verbleibenden Zeit ließen die Mannen um die heute sehr starke Abwehrreihe Vogler, Göritz, Materna, Perschel und Seelig weiterhin nichts Zählbares zu, jedoch kosteten der Heimmannschaft die vielen Aufgeregtheiten im Spiel nach vorn weitere Tore, welche das Ergebnis noch höher hätte ausfallen lassen müssen. Nach dem Schlusspfiff ist aber der höchste Sieg, seit mehreren Spielzeiten zu konstatieren. In der folgenden Woche steht nun aber eine ungleich härtere Aufgabe mit dem Halbfinalpokalspiel auf dem Plan. Hier muss die Effektivität eindeutig erhöht werden, um ein Sieg mitzunehmen.